
Diese Pilot-Studie prüfte, ob HBOT für Long Covid Patient:innen sicher und gut verträglich ist - noch bevor eine Wirkung beurteilt wird.
Ergebnis und Highlights: Kein schwerwiegendes unerwünschtes Ergebnis, nur leichte
Nebenwirkungen wie Ohrendruck und Müdigkeit, Abbruchquote lag bei0% in der HBOT Gruppe, auch ältere Patienten tolerierten die Therapie gut, keine auffälligen Spätfolgen.
Diese Studie stärkt das Argument, dass HBOT ein sicheres Verfahren auch bei chronisch Kranken sein kann.
Die Studie analysiert die Rolle von HBOT als frühe therapeutische Option bei Long Covid Ergebnis: HBOT bietet ein vielversprechendes, nebenwirkungsarmes Potential, besonders wenn man es frühzeitig in der Post Covid Phase einsetzt.
HBO wirkt auf Zellstoffwechsel, Mikrozirkulation und Entzündungsreaktionen ohne organische Schädigung.
Die Arbeit enthält eine fundierte Übersicht übe biologische Mechanismen der HBOT, z. B. Aktivierung von Genen zur Gefäßerneuerung, Stimulation der Mitochondrien Funktion, Reduktion chronischer Entzündungen.
Die Funktion der Mitochondrien (Energiekraftwerke der Zellen) verbessert, oxidativen Stress verringert, zelluläre Signalwege aktiviert, die Reparaturprozesse anstoßen. Im Fokus stehen chronisch entzündliche und degenerative Erkrankungen wie Long Covid, ME/CFS, neurodegenerative Erkrankungen, aber auch gesunde Menschen mit Leistungsabfall. Aktivierung von antioxisativer Enzymen, Hemmung proinflammatorischer Signalwege, Induktion mitochondrialer Biiogenese durch PGC1a, Verbesserung des ATP Haushalts.
Die Autoren vergleichen HBOT mit zellulären Intervalltraining.